Mentoringprogramm am Heiligenfelder Kongress „Spiritualität im Leben“

Fünf Studenten des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesens der Hochschule für Angewandte Wissenschaften gestalteten im Rahmen ihres Projektseminars diesen Werbefilm zum Mentoringprogramm des Heiligenfelder Kongresses „Spiritualität im Leben“.

Durch das Mentoring hast du als Student die Gelegenheit am Kongress vom 02.06. bis 05.06.2016 zusammen mit einem dir persönlich zugeteilten Mentor für nur 40 Euro teilzunehmen. Mentoren sind Kongressteilnehmer, die sich freiwillig bereit erklären, während des Kongresses ihre Erfahrungen und Kontakte an Studierende weiterzugeben.

Du bist Student und möchtest am Mentoringprogramm des Heiligenfelder Kongresses teilnehmen? Dann bewirb dich bis zum 15. März 2016 per Mail unter info@akademie-heiligenfeld.de.

 



Ernährungstrends

„Eure Nahrung soll Euer Heilmittel sein. Eure Heilmittel sollen Eure Nahrung sein“.Ernährung

Entsprechend diesem Zitat von Hippokrates 400 v. Chr. versuchen viele Menschen, sich bei Krankheiten und Unverträglichkeiten durch eine Ernährungsumstellung selbst zu therapieren. Immer wieder hört man von wundersamen und wenig glaubhaften Heilungen durch eine bestimmte Ernährungsweise. Durch das Vermeiden bzw. den vermehrten Verzehr bestimmter Lebensmittel sollen chronische Krankheiten, Unverträglichkeiten und Allergien gelindert werden.

Bei manchen Menschen wird das Befolgen bestimmter Ernährungsregeln sogar mit der Lebensphilosophie verknüpft. Die ethische und soziale Einstellung soll durch das Essverhalten ausgedrückt werden. Durch die Medien und prominente Verfechter scheinen oft bestimmte Ernährungsmodelle zu Trends zu werden. Es ist auf einmal angesagt, sich nach vorgegebenen Regeln zu ernähren. Allerdings wechseln diese Ernährungstrends oft und stiften Unsicherheit durch die ständig neuen „Erkenntnisse“, was denn nun gut und was schlecht ist. (mehr …)




Frühjahrsputz für das neue Semester!

Veränderung:alter TrottPünktlich zum ersten Vogelgezwitscher erscheinen wie jedes Jahr unzählige Artikel mit Tipps und Tricks rund um den allseits bekannten Frühjahrsputz. Aber keine Angst, in diesem Artikel geht es nicht darum, dass ihr endlich mal unter dem Bett und auf dem Schrank wischen solltet (auch wenn das vielleicht tatsächlich angebracht wäre). Der Grundgedanke des Frühjahrsputzes ist es, längst fällige Tätigkeiten zu erledigen und damit – zumindest vorläufig ­– abzuschließen. Wir möchten dich dazu anregen, auch mal den Alltag zu „putzen“. Ab und an ist es nötig, alte Gewohnheiten zu überdenken. Vielleicht kannst du ja etwas verbessern? Im Folgenden wollen wir dir ein paar Denkanstöße mit auf den Weg zu geben. Dabei können wir natürlich keine allgemein gültigen Ratschläge erteilen. Frage dich, was dir gut tun könnte! (mehr …)




Psychosomatische stationäre Rehabilitation: Schnelle Aufnahme für Studenten möglich!

Impulse„Jeder vierte Student leidet unter psychischen Problemen.“ Dies belegen verschiedene Studien deutscher Universitäten. Studierende sind vielfältigen kognitiven, emotionalen und sozialen Belastungen ausgesetzt. Hohe Wissensanforderungen, Konkurrenz um Praktikums- und Arbeitsplätze und Studiengebühren stellen große Herausforderungen für viele junge Menschen dar. Psychische Probleme münden bei längerer Dauer häufig in psychische und psychosomatische Erkrankungen wie z. B. Ängste, Zwänge, Depressionen oder Essstörungen. (mehr …)



Schwanger im Studium

little girl with bubblesDie Anzahl der Studenten in Deutschland hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Laut einer Statistik des Städtischen Bundesamtes studieren in Deutschland etwa 2,6 Mio. Menschen. Knapp fünf Prozent der Hochschüler werden während ihrem Studium Eltern. Besonders für Frauen bringt eine Schwangerschaft viele Veränderungen mit sich.

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Beziehungsstatus: Lohnt sich nicht!

Vintage photo of red heart balloon in the skyFernbeziehungen – früher dachte ich, wie soll das funktionieren? Man sieht sich kaum, redet kaum, versucht seine gesamte Beziehung auf ein paar Tage, die man sich im Monat sieht zu quetschen, um gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen zu schaffen. Und dann verbringt man noch so viel Zeit im Auto oder Zug. Ist das nicht stressig? Wie finanziert man die ganzen Besuche? Telefonieren alleine reicht doch nicht! Außerdem führt doch jeder irgendwie sein „eigenes“ Leben, hat in der neuen Umgebung, in der man studiert oder arbeitet, womöglich neue Freunde. Über was unterhält man sich? Im Grunde erzählt jeder von SEINEM Alltag, und SEINEN Erlebnissen. Fehlen da nicht die Gemeinsamkeiten oder sogar ein bisschen stinknormaler Alltag, der verbindet? Smalltalk allein kann doch keine Beziehung aufrecht erhalten! Beziehungsstatus: Lohnt sich nicht!

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ResiCamp 2014 – Cancelled

ResiCamp_CancelledDas war’…!! Letzte Woche wurde uns das AUS für das ResiCamp 2014 am 22.05.2014 kundgetan und nun geben wir hiermit die Info an euch weiter.

Das ResiCamp 2014 findet nicht statt!!

Sehr schade, wenn es nach unserer Meinung geht. Eigentlich wollten wir doch nur junge Menschen und Studierende zusammenbringen, um über das Thema „Burnout und Resilienz bei Studierenden“ zu diskutieren, denn das Thema wird zunehmend wichtiger. (mehr …)



Was hilft, wenn nichts mehr geht?

Nicht alle Tage sind gleich gut. Manchmal hat man einen schlechten Tag, aber am nächsten Tag scheint dann wieder die Sonne. Aber was ist, wenn man aus dieser November-Stimmung nicht mehr rauskommt? Das Leben empfindet man als Sackgasse? Bleibt das jetzt für immer so …?

Oder: Wie kommt man da wieder raus? Kann man das aus eigener Kraft schaffen? Durch tiefes Nachdenken, durch endloses Grübeln? Oder würde es dadurch nur schlimmer? Müssen wir vielleicht unsere Vorstellungen, unsere Ziele überdenken? Oder sollten wir mehr danach gehen, was möglich ist? Mehr auf die Chancen schauen, als vor den Risiken verkrampfen?

Wäre es vielleicht besser, mit anderen darüber zu reden? Ist es eine Schande, wenn man mit anderen über seine Probleme spricht? Mit wem? Wer könnte einem helfen? Sind es eher die Gleichaltrigen oder sollte man sich an Ältere, Erfahrenere wenden? Vielleicht an gute Freunde, an den Freund/die Freundin, an KommilitonInnen, KollegInnen, vielleicht an die Eltern, die einem schon oft aus einem Stimmungs-Tief geholfen haben?

Oder braucht man externe, sachkundige Hilfe? Wäre es eine Schande, sich von einem Psychologen helfen zu lassen? Wie und wo findet man die richtige Hilfe, denjenigen bzw. diejenige, der/die einem wirklich helfen kann? Wen kann man um Rat fragen?

 



Cooool

Junge Leute sind unendlich cooool! Sind sie es wirklich… oder tun sie nur so? Wenn sie wirklich so cooool sind, dann kann sie eigentlich kein Stress, kein Problem der Welt umhauen. Alles perlt ab. Man ist unverwundbar wie einst Jung-Siegfried. Man ist, egal in welcher Situation, immer gut drauf. Und mit Burnout oder dergleichen hat man nichts am Hut.

Oder ist die Coooolness eventuell nur Fassade? Man tut nur so cooool. Vielleicht auch als Schutz. Man lässt nichts an sich drankommen, weil man irgendwie ahnt oder vielleicht auch weiß, wie schnell man sich ein wirkliches Problem einfangen kann. Die nach außen hin zur Schau getragene Coooolness wäre insofern ein Schutzschild, nach dem Motto: Harte Schale, weicher Kern!

Dann sollte man mal weiter fragen: Verzichtet man nicht, wenn man stets so mega-cool daher kommt, nicht auch auf eine ganze Menge? Braucht man nicht als Mensch auch eine gewisse Sensibilität? Wo bleiben die Gefühle? Was ist mit den eigenen Gefühlen und mit den Gefühlen der anderen?

 



Fluch oder Segen? – Der Bachelor

Klar  er sieht gut aus, ist sympatisch und die Frauen lagen ihm zu Füßen. Geguckt hat es natürlich niemand, auch wenn die Einschaltquoten etwas anderes sagen. 😉 Wer also kennt ihn nicht den Bachelor?!

Er verspricht uns einen guten, international anerkannten Studienabschluss, der sogar in kürzerer Zeit geschafft ist als das Diplom. Das ist doch mal eine sau gute Nachricht! Doch HALT! Heißt das nicht, dass in kürzerer Zeit mehr die selbe Menge gelernt werden muss und dadurch der Stress für uns Studierende weiter ansteigt? Wie steht ihr zu dem Thema? Ist der Bachelor nun sinnvoll und entlastet uns oder belastet er?

Mist, nun habt ihr wohl gemerkt, dass das doch nicht auf die Fernsehsendung raus läuft. 😉