„Chill out“ nach einem nervigen Unitag

Habt Ihr euch euer Studium so vorgestellt wie es ist? Kaum Freizeit wegen Studienarbeiten, Praktika, Projekte und dem Lernstress? Geht euch eure Freundin auch auf die Nerven, weil Ihr kaum Zeit für sie habt?

Ich hab mir mein Studium anders vorgestellt, so wie man es von den Dauerstudenten kennt, entspannt und mit viel Freizeit. Wie ist es bei euch? Während meines Abis hatte ich schon viel Lernstress und hab nicht gedacht, dass es von Semester zu Semester schlimmer wird. In manchen Fächern ist der Stoff übertrieben viel, was mir die Motivation auf das Lernen nimmt.
Auch meine Freunde und Hobbies leiden unter der wenigen Freizeit die ich noch habe. Vor dem Studium hatte ich viel mehr Zeit für Unternehmungen. Jetzt habe ich oft Wochenendseminare, lerne am Wochenende in der Prüfungszeit oder mache Erledigungen die ich unter der Woche nicht schaffe. Auch unter der Woche gehen die Vorlesungen manchmal bis abends. Oft habe ich dann abends keine Lust mehr, Sport oder irgendetwas anderes zu machen. Dabei ist wichtig nach einem Tag mit wenig Bewegung, etwas Sport zu machen um einen Ausgleich zu schaffen. Geht es euch genauso? Um auf andere Gedanken zu kommen und den Kopf frei zu kriegen, treffe ich mich mit Freunden um einfach abzuhängen. Außerdem gehe ich gerne Joggen oder fahre Motorrad.
Seht Ihr das auch so wie ich? Oder ist das Studium für euch eine coole Zeit?