Was hilft, wenn nichts mehr geht?

Nicht alle Tage sind gleich gut. Manchmal hat man einen schlechten Tag, aber am nächsten Tag scheint dann wieder die Sonne. Aber was ist, wenn man aus dieser November-Stimmung nicht mehr rauskommt? Das Leben empfindet man als Sackgasse? Bleibt das jetzt für immer so …?

Oder: Wie kommt man da wieder raus? Kann man das aus eigener Kraft schaffen? Durch tiefes Nachdenken, durch endloses Grübeln? Oder würde es dadurch nur schlimmer? Müssen wir vielleicht unsere Vorstellungen, unsere Ziele überdenken? Oder sollten wir mehr danach gehen, was möglich ist? Mehr auf die Chancen schauen, als vor den Risiken verkrampfen?

Wäre es vielleicht besser, mit anderen darüber zu reden? Ist es eine Schande, wenn man mit anderen über seine Probleme spricht? Mit wem? Wer könnte einem helfen? Sind es eher die Gleichaltrigen oder sollte man sich an Ältere, Erfahrenere wenden? Vielleicht an gute Freunde, an den Freund/die Freundin, an KommilitonInnen, KollegInnen, vielleicht an die Eltern, die einem schon oft aus einem Stimmungs-Tief geholfen haben?

Oder braucht man externe, sachkundige Hilfe? Wäre es eine Schande, sich von einem Psychologen helfen zu lassen? Wie und wo findet man die richtige Hilfe, denjenigen bzw. diejenige, der/die einem wirklich helfen kann? Wen kann man um Rat fragen?