Über den Blog

Der Studentenblog ist der Blog der Seite www.studentengesundheit.de. Hier erwarten Dich viele spannende Themen rund um die Gesundheit von Studenten. Der Blog wird von den Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen betrieben. Unterstützt wird er von mehreren Studenten, die in ihrer Freizeit über ihr Leben als Student berichten.

Wer sind wir?
Nachfolgend möchten wir uns Dir kurz vorstellen, damit Du weißt, mit wem Du es genau zu tun hast.

Marina_Prieb1Marina Prieb

Marina Prieb arbeitet in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Heiligenfeld Kliniken und unterstützt bei der Pflege des Studentenblogs und der Social Media-Kanäle.

 

 

Favorit_IMG_5178Tatjana Cascin

Studienfach: Multimedia Marketing mit Schwerpunkt Kommunikation
Alter: 22 Jahre
Tatjana Cascin ist seit März 2014, für fünf Monate, Praktikantin in der Öffentlichkeitsarbeit der Heiligenfeld Kliniken.

 

 

 

 



6 Responses to Über den Blog

  1. Vieweg sagt:

    Welcome. Ich finde es interessant, wie die Sutdenten das machen und warum. Ich habe den Eindruck, dass man im Studium alles geben muss, volle Konzentration ind en Veranstaltungen und volle Performance in den Prüfungen und dann braucht man einen Ausgleich, damit man bei sich bleibt. Aber auch im Ausgleich muss man sich richtig auspowern, sonst ist das kein Ausgleich und es wirkt nicht. Aber vielleicht ist dann irgendwann Studienstress und Freizeitstress zusammen zu viel. Wie schafft man es, dass man beides in der Waage hält und dass es in der Summe nicht zu viel wird? Macht man das eher intuitiv, indem man in sich hineinhorcht oder gibt es dafür irgendwelche Tipps?

    Wer kennt das Problem, dass man entweder auf der Seite Studium oder auf der Seite Ausgleich irgendwie überdosiert? Zuviel des Guten tut? Wie kann man das vermeiden? Oder ist ggf. weniger mehr?

    • Tatjana Cascin sagt:

      Hallo Vieweg,

      wie Recht du hast!!! Ich finde es auch schwierig Studium und Freizeit im Gleichgewicht zu halten. Die Überdosierung von Freizeit findet bei mir zumeist am Anfang des Semesters statt und die des Studiums, gegen Ende, wenn die Klausuren vor der Tür stehen. Dabei nimmt man sich jede Semesterferien vor, früher mit dem Lernen anzufangen, nicht zu spät ins Bett zu gehen, es mit dem Weggehen nicht zu übertreiben und doch scheitern die meisten Vorsätze. Dabei ist es einem doch so bewusst, dass gute Leistungen der Grundbaustein für ein gelingendes Studium sind! Ich finde, sobald man das Studieren anfängt, sollte man versuchen seinen Alltag zu strukturieren. Bewusst Auszeiten vom Studium nehmen aber auch bewusst Zeiten zum Lernen einplanen. Vielleicht sogar bestimmte Aktivitäten in die Woche integrieren, die dir helfen im Studienalltag abzuschalten. Zum Beispiel jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr Fitness (oder irgendetwas was dich eben anspricht). Am besten nach der Lerngruppe von 13 bis 15 Uhr ;-). Schwierig ist auch, wenn man sich alleine zu irgendetwas aufraffen muss. Sei es nun Lernen oder Sport. Gut wäre es doch wenn man seinen Tag, zusammen mit anderen Kommilitonen, die sowieso im selben Boot sitzen wie man selber, plant und gestaltet. So kann man sich gegenseitig motivieren.

      Besuch uns doch auch unter http://www.studentengesundheit.de. Dort findest du viele interessante Themen zu Stressmanagement, Resilienz, Entspannung und Erholung und vieles mehr.

      LG Tatjana

      • Vieweg sagt:

        Hi Tatjana,

        verstehe: Ein Studium ist wie so alles im Leben eine Art Gesamtkunstwerk. Da muss eben vieles zusammenpassen. Aber wenn es dann passt, dann ist das richtig gut. Nur an einer Ecke alles bis zum Letzten ausquetschen zu wollen, ist zu wenig. Nur Lernen geht nicht, nur Party und nur Sport genauso wenig.

  2. Simon Irmscher sagt:

    Hallo Zusammen,
    auch ich finde das Thema sehr interessant da auch finde, dass das Studium zunehmend anstrengender wird, zumal die Zeit durch den Bachelor jetzt für die gleiche Menge noch kürzer geworden ist. Wenn man sich dann noch an der FH oder außerschulisch engagieren möchte, bleibt kaum mehr zeit zum Entspannen somit finde ich es sehr gut das sich diese Projektgruppe mal ausführlich mit diesem Thema beschäftigt.

    Gruß Simon

    • Franka Fleischmann sagt:

      Hallo Simon,

      vielen Dank für deinen Beitrag!!
      Es freut uns zu hören, dass du Interesse an diesem doch wichtigen Thema zeigst 🙂
      Melde dich zum ResiCamp am 22.05.2014 an, dann kannst du dich mit Anderen darüber austauschen!
      Schau dir doch noch hier unsere Blogbeiträge an… Kommentieren erwünscht 🙂
      Viele Grüße

    • Diplom sagt:

      Der Bachlor Studiengang behandelt dafür auch weniger Themen und diese, die behandelt werden, auch nicht so intensiv. vgl. Studienpläne.
      Also wo kommt da der Stress auf?

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